Ernährung, Bewegung und Krebs

 

Ernährung, Bewegung und Krebs

 

Ernährung, Bewegung und Krebs

 
Wenn ich mich schlecht ernähre und wenig bewege, dann bekomme ich (leichter) Krebs?

Kennen Sie dieses Argument, vor allem in Bezug auf Darmkrebs?

Es ist quasi die Basis dafür, sich einen Tumor zu kreieren, wenn Sie mal eine Phase haben, in der Sie sich anders ernähren und weniger bewegen.
Wollen Sie das?

Es geht also um Ernährung, Bewegung und Krebs – schauen wir uns das mal etwas genauer an.

 

Was ist eine schlechte Ernährung? Gibt es das?

Aus Sicht des Körpers gibt es sie nicht.

Ja, es gibt echte Gifte, das ist zum Beispiel Alkohol, der ab dem ersten Tropfen die Leber schädigt, was die meisten Menschen nicht interessiert oder auch Giftpilze.

Alles Andere ist kein Gift und nicht ‚schlecht‘.

 

Nehmen wir ein Beispiel: Toastbrot

Die meisten Menschen, die sich für gesundheitsbewusst haben, würden sagen, das gehört zur Kategorie: Schlechte Ernährung.

Stimmt das?
Aus Sicht Ihres Körpers besteht Toastbrot aus Kohlenhydrate und bisschen Fett. Das sind Makronährstoffe, die er braucht.

Was ist daran schlecht? Nichts.

 

Exkurs

Alle Menschen, die abnehmen wollen, werden jetzt aufschreien, weil Toastbrot so viele Kohlenhydrate enthält.

1. Hätten Sie in der Zeit, wo Sie angefangen haben, zuzunehmen, sich darüber Gedanken machen können.

2. Sind Kohlenhydrate (und Fette) der ‚Sprit‘, mit dem Ihr Körper läuft.
Bloß weil Sie es mal übertrieben haben, müssen Sie Kohlenhydrate jetzt nicht wie den leibhaftigen Teufel ansehen. Sie sind es nicht und Sie entscheiden, wie viel Sie davon essen.

 

Zurück zum Toastbrot

Bis hierher wissen wir, Toastbrot ist ok und liefert uns notwendige Kohlenhydrate und Fett.
Ist das alles?

Nun, das ist alles, was Toastbrot liefert. Ihr Körper braucht jedoch um die 110 Stoffe, das heisst, daß Sie jetzt noch einiges mehr essen müssen, damit Ihr Körper gut versorgt ist.

Jedoch ist es so, daß man anstelle von Toastbrot etwas essen könnte, was mehr als nur Kohlenhydrate und Fett liefert – z.B. Vollkornbrot, das auch noch Mineralstoffe liefert.

Das ist der Grund, warum Menschen lapidar von schlechter Ernährung reden – was schlichtweg falsch ist. Es gibt viele Wege, dem Körper alle Nährstoffe zu geben und wenn man Toastbrot isst, heisst es nicht, daß man mangelversorgt ist – vorausgesetzt, daß man sich auch um die anderen Nährstoffe kümmert.

Das wird Ihnen Ihr Körper auch zeigen, denn jeder Mangel führt zu einer Funktionsstörung im Körper und auch im Verhalten – der Körper lügt nie – und dann sollten Sie das Ruder rumreißen.

 

Ernährung, Bewegung und Krebs
Kann nun eine Mangelernährung zu einem Tumor führen?

Es ist wahrscheinlicher, daß es zu einem Abbau kommt und, daß Funktionen nicht oder nicht richtig ausgeführt werden als, daß es zu einem raumfordernden Prozeß käme.

Siehe oben: Sie haben täglich mit Ihrem Körper zu tun und inspizieren ihn auch täglich, wenngleich wohl eher unbewusst – machen Sie es nun bewusst, in Form liebevoller Fürsorge und wenn Sie Auffälligkeiten erkennen, kümmern Sie sich darum, Ihrem Körper das zu geben, was er braucht, um für Sie stark und leistungsfähig zu sein.

 

Nun kommen wir zum zweiten Punkt, der Bewegung.

Bewegung ist ebenso wie Ernährung, eine Notwendigkeit für unseren Körper. Muskeln, die nicht benutzt werden, verkümmern, das heisst es kommt zu einer Atrophie, sie werden schwächer.

Der Darm ist ein Schlauch, der aus drei Schichten besteht – eine davon ist eine Muskelschicht, jedoch ist diese nicht abhängig von der Bewegung der Skelettmuskulatur (wenn der Mensch sich bewusst bewegt), sondern vergleichbar mit der Gebärmutter, die ein Muskel ist, der hormonell gesteuert wird und das Baby aus dem Körper hinausschiebt, unabhängig davon, ob das jetzt von der Mutter gewollt ist oder nicht.

Kann also wenig Bewegung (der Skelettmuskulatur) dazu beitragen, daß ein Tumor entsteht? Nein.

 

Fazit – Ernährung, Bewegung und Krebs

Die Ursache für einen Tumor liegt nicht darin, ob Sie sich, als Beispiel, von Toastbrot der Vollkornbrot ernähren und ob Sie sich mehr oder weniger bewegen.

Jedoch sollte man im Hinterkopf haben, daß die eigenen Erwartungen wichtig sind und wenn ich Toastbrot für ein schlechtes Nahrungmittel halte, dann sollte ich es nicht so häufig essen.

Geben Sie Ihre Körper das, was er braucht und wenig von dem, was er nicht braucht – damit haben Sie schon viel gewonnen.

 

Krebs ist (nur) eine Diagnose 

Und sollten Sie jemals einen Tumor bekommen, dann schauen Sie nach vorne, statt es wie ein Todesurteil zu sehen (und Ärzte, sind Ärzte und keine Hellseher, was die Prognose Ihrer Lebenszeit angeht) – diesen Körper werden Sie ohnehin irgendwann verlassen …

 

 

 

 

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