Alles, beginnt mit einem Gedanken

Alles, beginnt mit einem Gedanken

Alles, beginnt mit einem Gedanken

Alles, auf dieser Welt, wird mit einem Gedanken erschaffen – und dadurch auch aufrecht erhalten. All das, was man als gut bewertet und auch all, das Andere.

Ja, wir erschaffen, das Alles.

Das ist uns natürlich klar – bei dem, was wir als positiv bewerten, da wollen wir auch die Lorbeeren einheimsen. Aber bei dem, was wir ‘weg’ haben wollen, was uns stört und was wir schlimm finden – damit haben wir doch, nichts zu tun!?

 

“Ja, aber … ich habe nie gedacht, daß …”

Gedanken sind einem Menschen, nicht immer bewusst. Wir denken täglich eine Unmenge – wer kann sich an alle Gedanken, der letzten Stunde erinnern und die, vor genau einem Jahr oder zehn Jahren?

Zum Glück, für uns, realisiert sich nicht jeder Gedanke …

Denken Sie an Fantasiefilme, in denen Zauberlehrlinge Fehler machen – es gäbe ein furchtbares Durcheinander, wenn Menschen, die Fähigkeit, zur sofortigen Manifestation besitzen würden: Verwandelte Frösche, Esel, Ziegen, wären noch das kleinste Übel.

 

Glaubenssätze

Wenn man jedoch einen Gedanken denkt und wieder denkt und nächste Woche immer noch und drei Jahre später noch.

“Ja, aber das macht doch niemand …!”

Niemand, sind, fast Alle – falsch, Alle; zu einem Zeitpunkt, an dem das Denken noch viel weniger kontrolliert werden kann und das Fühlen, im Vordergrund steht: Kleine Kinder.

 

Wann entstehen Glaubenssätze?

Ein Kind wird geboren und nimmt wahr; ob es zu trinken bekommt, ihm warm ist, es getragen und gestreichelt wird, eine liebevolle Stimme hört und eine Herzverbindung spürt.
Und das alles, schon im Mutterleib …

Der Körper nimmt wahr, leitet alles zum Gehirn, das registriert und interpretiert.

Einmal, ist kein Mal – ab wann, jedoch, macht das Gehirn, eine negative Feststellung (ich bekomme etwas, was mir wichtig ist, nicht), die zur Annahme wird (das, was mir wichtig ist, bekomme ich nicht; jetzt nicht und in Zukunft auch nicht; ich bekomme es nicht)?

Und im Positiven genauso. Beispiele, weiter unten.

Unser Leben basiert auf Annahmen (ich nehme an, daß ich … bin/habe/bekomme), die wir als ‘Gesetz’ ansehen und die sich, fast immer, auch so bewahrheiten.

 

Was denken Sie, über …?

Wo stehen Sie? Wissen Sie das?
Glauben Sie etwa, daß Sie eine Ausnahme sind? Niemand kann sich hier raus nehmen – Annahmen gehören zum Grundrepertoire, unseres Gehirnes.

Also, machen Sie mit und bewerten Sie, ganz schnell, folgende Sätze.
[ 0 = nein, trifft gar nicht zu – bis –  10 – ja, trifft vollkommen zu ]

 

Ich verdiene das Beste.

Ich bin liebenswert.

Was ich anpacke, wird erfolgreich.

Für mich, ist gut gesorgt.

Ich werde gesehen, gehört, wahrgenommen.

 

Solange Sie denken, was Sie denken

Das sind also, Ihre Annahmen. Die Grundpfeiler Ihres Lebens, Ihrer Zukunft.
Sind Sie zufrieden damit?
Oder haben Sie sich damit arrangiert – evtl. weil Sie akzeptieren, daß man nicht, in allen Bereichen, gut dastehen kann?

Wenn der Job gut ist und man eine gute Beziehung hat, ist es zuviel, dazu noch schlank sein zu wollen?
Oder andersherum – nee, das denken die Wenigsten, oder? Aber daran erkennt man die Dummheit, des Gehirnes – lässt sich aber ändern.

Solange Sie denken, was Sie denken, wird alles so bleiben, wie es ist.
Solange Sie nicht glauben, daß eine Veränderung möglich ist, wird alles so bleiben, wie es ist.
Alles, beginnt mit einem Gedanken …

 

 

Beispiele

Jeder kennt mindestens einen Menschen, der scheinbar, nicht von dieser Welt ist: Gutaussehend gesund, intelligent, freundlich, gütig, hilfsbereit, hat einen guten Job und Beziehung und Familie.

Ok, die Meisten, kennen nicht einmal Einen … aber, es gibt sie.

 

Der Großteil, kennt jedoch Menschen, mit folgenden Annahmen:

Ich bin ein Pechvogel.

Bei mir geht alles schief, was schief gehen kann.

Ich ziehe nur Arschlöcher an.

Ich kann nicht mit Geld umgehen.

Ich werde ständig über den Tisch gezogen.

Ich habe nie genug.

Ich werde immer übersehen.

Ich habe ein Gedächtnis, wie ein Sieb,

Ich brauche Essen nur anzusehen und nehme schon zu.

Ich bin unheilbar krank.

Ich bin Alkoholiker/suchtabhängig.

ich verdiene es nicht, …

 

Diese Liste ist ohne Ende …

 

Wie kann ich meine Gedanken/Gefühle verändern?

Um etwa zu verändern, braucht es erstmal die Wahrnehmung, daß etwas da ist – wenn ich das Thema nicht sehe, gibt es keinen Grund, etwas zu verändern.

Das Zweite ist, daß ich einen neuen Gedanken denke – denn: Alles, beginnt mit einem Gedanken.

Und dann, diesen Gedanken, konsequent und fortwährend, weiter denken.

Bis man irgendwann zurück schaut und erkennt, wie lange schon, die Vergangenheit zurück liegt.

Einfach? Ja.
Einfach umzusetzen? Kommt darauf an, was Ihre Annahmen, zu Umsetzungen sind …

 

Hypnose und die Glaubenssätze

Hypnose ist ein Methode, um Themen, in Einem selbst, zu verändern.

Was denkt der Laie? “Ich gehe zur Hypnose und da wird was weg gemacht.”

Also, es gibt Menschen, die denken, daß sie zu mir kommen und ich, etwas aus ihrem Gehirn, entfernen kann – da fehlen mir, immer wieder, die Worte …

 

Wer hat den ersten Gedanken gedacht? Sie. Ok, Sie waren ein Baby.
Wer hat den x.ten Gedanken gedacht, als Sie erwachsen waren? Sie? Ok, sie waren immer noch unbewusst.
Wer hat den ersten, bewussten Gedanken, dazu gedacht? Sie. Gut, angekommen.

Es findet alles und immer, NUR, in Ihnen statt.
Sie müssen, wenn Sie es wollen, all das, in sich selbst verändern.

Wenn Sie das begriffen haben, dann können Sie sich über Hypnose, Gedanken machen.
Auch dann, ist Hypnose, keine Amputation.

Ihr Körper nimmt wahr.
Ihr Gehirn registriert und bewertet – hier können wir ansetzen. Hier geschieht Veränderung.

Es geht nicht, um Amputation – es geht um Veränderung.

 

Und, Veränderung, ist immer möglich.

 

 

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