Ich will selbst entscheiden, auf was ich verzichte

Ich will selbst entscheiden, auf was ich verzichte

Ich will selbst entscheiden, auf was ich verzichte

Ich habe das Gefühl, du verstehst nicht so richtig, dass man was für seine Gesundheit tun muss. 

Ich habe bisher 20 kg abgenommen und ich habe gelitten. Jedes Stück Kuchen, jeder Döner und auch jeden Saft, den ich nicht zu mir nehmen konnte, habe ich beweint.

Würde ich essen wie ich wollte, wäre ich sicher über 200 kg schwer.

Es gibt also keine angenehme Art abzunehmen. Vor allem nicht am Anfang.

Ich will selbst entscheiden, auf was ich verzichte

Sie entscheiden immer selbst, alles in Ihrem Leben und somit auch, wenn Sie abnehmen wollen.

Aber hören Sie auf, sich was vor zu machen.

Sie brauchen nicht zu glauben, daß Sie jeden Tag ‚normal‘ [ was ist das? ] essen können und ein Stück Kuchen essen können – weil Sie ja auf das Zweite und Dritte verzichten.

Damit werden Sie evtl. Ihr Gewicht halten – aber nicht abnehmen.

Und dann meldet sich die kleine Stimme (die Sie nicht unter Kontrolle haben) und sagt Ihnen, daß es eh nichts bringt und Sie sich zumindest das Zweite auch noch gönnen können – zum Beispiel.

Das sind dann die Menschen die sagen, daß Sie ‚alles Mögliche‘ schon unternommen haben – ja, in Ihrer Welt mag es so sein.

Biochemisch, in Bezug auf die Fettredultion, war das ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Der Körper lügt nie.

Die Frage ist: Wollen Sie schlank sein oder wollen Sie mehr essen, als Sie brauchen?

Denn nur darum geht es: Sie essen, weil Sie Lust haben und nicht, weil Ihr Körper Ihnen sagt, daß er jetzt Nährstoffe braucht.

Das heisst: Sie missbrauchen Ihren Körper.

Im schlimmsten Fall sagen Sie ihm zusätzlich, wie schlimm Sie es finden, daß er nun krank ist oder gar, wie hässlich Sie ihn finden.

Dabei kann er gar nicht anders, denn er kann nur auf das reagieren, was Sie tun.

Was wollen Sie also?

Weitermachen oder sich endlich mit den gierigen und nimmersatten Anteilen in Ihnen beschäftigen?

Fazit Ich will selbst entscheiden, auf was ich verzichte

Das ist ein Satz, der klassisch zeigt, daß eine Abhängigkeit besteht: “Es tut mir sooo gut und ich kann und will mir nicht vorstellen, ganz damit aufzuhören, obwohl ich sehe, daß es mir nicht gut tut.”

Sie können es Sucht nennen.

Ich nenne es Wahl.

Sie sind dem nicht hilflos ausgeliefert, sondern entscheiden sich, Tag für Tag, neu für den Kuchen – den Sie ersetzen können durch Alkohol, Zigaretten, Cannabis, sonstige Droge etc..

Wann wollen Sie die Entscheidung in die Freiheit treffen?

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