Was Ihre Ernährung mit Ihrer sexuellen Lust zu tun hat?

• Was Ihre Ernährung mit Ihrer sexuellen Lust zu tun hat? •

Was Ihre Ernährung mit Ihrer sexuellen Lust zu tun hat?

Sexuelle Unlust, Libidoverlust, Asexualität?

Was Ihre Ernährung mit Ihrer sexuellen Lust zu tun hat?

Sehr viel, denn sie ist die Basis für das Funktionieren Ihres Körpers und Ihres Gehirns.

Des Körpers, damit z.B. Hormone produziert werden und des Gehirns, damit Sie entsprechende Gedanken und Gefühle haben, die Sie zum Handeln bringen.

Das ist die Kurzversion, nun Eins nach dem Anderen.

Mangel • Was Ihre Ernährung mit Ihrer sexuellen Lust zu tun hat?

Was passiert, wenn Menschen ihrem Körper nicht die Nährstoffe geben, die er braucht?
Es zeigen sich physische und psychische Funktionsstörungen, die wir Krankheiten nennen.

Folgende korrelieren mit einem Libidoverlust und haben alle mit einem Nährstoffmangel zu tun:

• Schilddrüsenunterfunktion

• Eisenmangel

• Depression

• etc.

Nochmal: Alle diese Symptome haben mit einem Nährstoffmangel zu tun.

Warum ich das wiederhole?
Weil viele Menschen denken, daß Krankheiten ‘angeflogen’ kommen und nichts mit ihrer Lebensweise zu tun haben.

Falsch.

Sie sind immer involviert und das ist gut so, denn dann können Sie auch etwas verändern.


Exkurs Magersucht

Magersucht entsteht aus Ihrem Denken und Fühlen heraus.

Eine Magersüchtige nutzt den Nährstoffmangel, um ihr Ziel zu erreichen und nimmt alle Symptome (auch die hier Erwähnten) in Kauf – bis hin zum Tod.


Kann man da raus kommen?

Ja.

Sie sind nicht-bewußt hinein gegangen und somit können Sie auch wieder heraus gehen – diesmal bewußt.
Wenn Sie es wollen, dann: Ja.


Exkurs Beziehung/Nicht-Beziehung

Wir beeinflussen unseren Körper und unser Verhalten – oft nicht-bewußt.

Es gibt Menschen, die in einer negativen Beziehung sind und es vorziehen asexuell zu leben.
Oder Single sind und daher asexuell leben müssen oder wollen.

Das sind Phasen und diese können und sollen sich verändern, wenn ein Partner da ist, mit dem man Sexualität leben will.


Gewohnheit und Folgen • Was Ihre Ernährung mit Ihrer sexuellen Lust zu tun hat?

Das Problem bei diesen Symptomen ist, daß sie oft schleichend kommen und man sich langsam an sie gewöhnt und sie zum Alltag werden.

Genauso, wie es Alltag wird, daß man keinen Sex mehr hat und man dann denkt:

• Ach, so toll ist es nun auch nicht, Sex wird überbewertet.

• Einmal im Monat oder alle drei Monate reicht es mir auch.

• Ich bin so kraftlos, da kann ich nicht auch noch daran denken.

Ich bin halt asexuell, das ist keine Krankheit, ich bin gesund.

Kommen Ihnen die Sätze bekannt vor, von Ihnen selbst oder von Freundinnen?

Das Gehirn versucht immer, unser Verhalten zu rechtfertigen – in diesem Fall ist es eine Irrfahrt.

Sie werden zu einem Teil von Ihnen – und Sie gewöhnen sich daran und sehen keinen Vorteil darin, etwas zu verändern.


Fazit • Sexuelle Unlust, Libidoverlust, Asexualität

Das alles ist nicht normal, das heisst, es entspricht nicht der Norm.

Unsere Biologie will, daß wir uns fortpflanzen – das ist normal und entspricht der Norm.

Akzeptieren Sie nichts, was Sie nicht weiterbringt und ignorieren Sie nicht die Biologie.

Und lassen Sie sich auch nichts von Ihrem Hirn vorgaukeln.

Es ist normal und somit gesund, Interesse an Körperkontakt zu haben.

Interesse an Intimität, Sex zu haben und es zu genießen.

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