Sie überschätzen Ihr Engagement?

Sie überschätzen Ihr Engagement?

Sie überschätzen Ihr Engagement?


Sie überschätzen Ihr Engagement?

• Sie haben mit Intervallfasten/Morgenfasten begonnen und das Gewicht purzelt nicht?

• Sie sind schon seit x Monaten im Fitneßstudio und man sieht nichts?

• Sie lassen seit x den Alkohol weg, aber an der Fettleber ändert sich wenig?

Kurz: Menschen überschätzen Ihre Investitionen.
Und unterschätzen all das Andere und das, was sie nicht-bewußt tun.

Beispiel: Abnehmen

Sie haben früher morgens schon die Nutella-Brote gegessen, abwechselnd mit Cornflakes oder Spiegeleier mit Speck. Mittags haben Sie Sahnesaucen geliebt, das Nachmittagstief mit Süßigkeiten kompensiert und abends, nach einem üppigen Mahl haben Sie es sich mit einem Hochprozentigen auf dem Sofa bequem gemacht. Ein Genießer halt.

Nachdem Sie selbst zum Entschluss gekommen sind, daß 100 kg die Schmerzgrenze sind, haben Sie reduziert: Die Süßigkeiten und den Alkohol – den gibt es jetzt nur noch einmal in der Woche.

Die Erwartungshaltung ist hoch, denn Sie haben Ihr Leben (in Ihrem Sinne) radikal verändert, da ein besonderes Ritual nun weg gefallen ist und auch die Süßigkeiten fehlen Ihnen.

Für Sie, ist das eine hohe Investition und die Schmerzgrenze erreicht.
Ihr Körper kann dazu nur müde lächeln, bei all dem, womit Sie ihn sonst konfrontieren – und Abnehmen, ja, da geht was, im dreistelligen Grammbereich, pro Woche. 

Das ist für Sie eine herbe Enttäuschung, denn Sie denken, daß Sie extrem viel verändert haben, das strengt Sie auch an und wie sehen die Früchte Ihre Erfolges aus? Mickrig.

Falsch. 
Die Frage ist, wie ist der Ist-Zustand und wo will ich hin?
Und so betrachtet, sind Ihre Veränderungen 10 Tropfen auf dem heissen Stein.

Der heisse Stein sind die Fettmassen, die mehr sind, als man äusserlich sieht und viel länger brauchen, um verbraucht zu werden, als man von aussen glaubt.

Sie sind auf dem richtigen Weg – aber Sie überschätzen Ihr Engagement, maßlos.


Fazit – Sie überschätzen Ihr Engagement?

Unser Gehirn – abhängig von, wie wir es erzogen haben – erzählt uns ständig, wie toll wir sind, was wir alles erreicht haben etc..
Stimmt das und bringt uns diese selbstbetrügerische Sichtweise weiter?

Oder ist es sinnvoller, die richtigen Fragen zu stellen (Wie bin ich hierher gekommen? Was muß ich tun, um etwas Anderes zu bekommen? Was noch? Wie lange werde ich brauchen?) und sich Unterstützung zu suchen und Sie jemandem zu stellen, der kompetent ist?

Aber sind wir bereit, unliebsame Antworten zu hören?
Daß Menschen sich ständig überschätzen?


Und es schon immer wichtig war, mit Disziplin, Ausdauer und Geduld an seine Ziele ran zu gehen?

Ja-ja, all das anstrengende und langweilige Zeugs … wo ist nochmal die Zauberpille?

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