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Sigmar Gabriel hat Diabetes, Diabetes Typ 2 – Link zum Artikel.

Sie wissen, das ist die Diabetesform, die sich jeder Mensch selbst zulegen kann:
Durch Missbrauch des Körpers, indem er viel mehr isst und trinkt (damit ist alles ausser Wasser und ungesüsster Kräutertee gemeint) und seinem Körper keine Zeit gibt, die ganzen Nährstoffe auch zu verbrauchen.

Man könnte auch Mästen dazu sagen.
Das sieht man ihm auch an.
(Ja, es gibt auch Diabetiker, die schlanker sind, der Körperfettanteil ist jedoch so oder so immer zu hoch und darum geht es.)


Was wäre die richtige Strategie bei Diabetes Typ 2?

Die Strategie ist ganz einfach: Kalorien reduzieren (= weniger essen) und mehr Bewegung.
Das macht schlank und bringt den Insulinhaushalt und die Blutzuckerwert in Ordnung.


Was würde dabei passieren?

Der Körper geht an die Fettdepots und nutzt diese zur Energiegewinnung. Sie sehen dann im Spiegel und an Ihrer Kleidung, dass Sie schlanker geworden sind – wie schnell das geht, hängt von Ihrem Ausgangsgewicht/Körperfettanteil ab und von Ihrem Kaloriendefizit.
In der Blutanalyse sehen Sie, daß Sie nicht mehr in die Kategorie fallen: Diabetes.
Ihr Blutzuckerspiegel ist im Normalbereich und zeigt an, daß Sie keine Mast mehr betreiben.

Diabetes Typ 2 ist die Bezeichnung für einen Körper, der sich in eine problematische Insulinhaushalt-Situation gebracht hat – durch den Menschen selbst induziert.

Es ist nichts, was angeflogen kommt.
Es ist nichts, was genetisch übertragen wird.

Sie haben es selbst in der Hand.
Immer.

Krankheit“ sagt nichts darüber aus, warum und wie Symptome sich entwickeln, es ist lediglich eine Beschreibung dessen, was man sieht und misst.

Was machen Menschen, die keine Verantwortung für Ihr Handeln übernehmen wollen?

Ja, es gibt Menschen, sie das anders sehen und trotzdem etwas verändern wollen.
Sie lassen sich z.B. den Magen amputieren – ja, Magenverkleinerung klingt netter.

Ich hoffe, daß Herr Gabriel dies selbst gezahlt und nicht seine Krankenkasse übernommen hat. Denn sein Mästen hat er ja auch selbst bezahlt. Täglich.


Wird man durch eine Magenamputation schlanker?

Nein, nicht zwangsläufig.
Der Gewichtsverlust kommt dadurch zustande, daß Herr Gabriel sich weiterhin mästen will (die Operation hat ja schliesslich am Magen stattgefunden und nicht im Gehirn) und der verkleinerte Magen entweder schnell Sättigung melden oder sogar schmerzen wird.

Herr Gabriel kann nun mit dem Essen aufhören und überrascht sein, wie wenig nun in seinen Magen reinpasst und wird gleichzeitig das Gefühl wahrnehmen, daß er nicht satt ist – siehe oben, Operation war am Magen.
Nun kann er alles mögliche machen, um sich abzulenken und damit leben, daß er irgendwie Hunger wahrnimmt  aber nichts essen kann, da es sonst mehr Schmerzen geben wird.

Jedoch gibt es auch hier Menschen, die dann mit dem Mästen weitermachen, halt unter Schmerzen. Ja, richtig, eine Magenamputation muß nicht langfristig zum Erfolg führen, denn der Magen kann sich wieder ausdehnen.


Das hätte man doch …

Richtig, das hätte man alles auch ohne eine Magenamputation machen können und nennt sich Diät, Änderung der Lebensweise.
Und man hätte dies auch mit Hypnose zum Abnehmen kombinieren können, um all die Blockaden aus dem Weg zu räumen, warum man weiter isst, obwohl man schon längst satt ist.

Es gibt immer mehrere Wege, die zum Ziel führen.
Der Unterschied liegt darin, wieviel Zeit, Energie, Risiken und Geld Sie investieren müssen.

Und letztendlich hängt alles, wirklich jede einzelne Intervention hängt von Ihnen persönlich ab.
Es ist Ihre Wahl.
Das bedeutet, daß Sie am Ergebnis sehen können, was Sie wirklich gewählt haben, denn der Körper lügt nicht.

Herr Gabriel hat gewählt.
Den Weg des Opfers.
Des Opfers seiner Krankheit, die er selbst produziert hat.
Auch das ist ein Wahl.

 

Gesund in Köln – Blockaden lösen, für mehr Leichtigkeit im Leben

Ich begleite und unterstütze Sie gerne auf Ihrem Erfolgsweg und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Suchbegriffe: Mast – Übergewicht – Risiko – Herzgesundheit – Wertschätzung – Gesundheit

TAGS: Abnehmen, Adipositas, Adipositaschirurgie, Diabetes, Fett, Mast, Operation, Schlank, Übergewicht

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