Was soll ich essen?

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Was soll ich essen?

 

Wenn ich vier Bücher über Ernährung lese, dann bin ich total durcheinander, da sie sich alle widersprechen und ich nicht weiß, was ich letztendlich essen soll …

Was soll ich essen?

Ja, das könnte man denken, daß sie sich alle widersprechen – das ist aber nur eine Ablenkung Ihres Gehirns, weil Sie entschieden haben, damit überfordert zu sein.

Und im Grunde genommen wissen Sie ganz genau, was Sie essen sollen.

Warum?
Weil Ihr Körper es Ihnen sagt und zeigt.

 

Worum geht es eigentlich?

Geht es hier um einen Menschen, der vom Mars kommt und nicht weiß, was er hier essen soll?
Nein.

Es geht meistens um Menschen, die Übergewicht haben, das ändern wollen und auf der Suche sind.
Und sich wieder von ihrem Gehirn ablenken lassen.

Sie sind zu 99% in einer Familie groß geworden und auch wenn es oft Ravioli-Dosen gab, gab es auch anderes Essen und Sie haben auch gesehen, was es in anderen Familien gab, oder?

Sie sind mit Ernährung groß geworden, wenn Sie diese Zeilen lesen können.
Also haben Sie auch viel mitbekommen und mit ein bisschen Unterstützung finden Sie einen guten Weg.

Oft geht es eher darum: Was ist das, was ich aus meiner Ernährung weitestgehend ausschliessen sollte?
Aber das ist ein anderes Thema.

 

Was soll ich essen?

Ganz einfach: Das, was Ihr Körper braucht.
Das ist auch das, worauf Sie Lust haben, wenn Sie eine gute Verbindung zu Ihrem Körper haben.

Biologie, 6.Klasse – der Körper braucht:

• Wasser, Proteine, Fette, Kohlenhydrate.

• Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Das sind Kategorien.
Nahrungsmittel enthalten Stoffe aus mehreren Kategorien.

 

Ihr Körper braucht als Erstes, Wasser – reines, stilles Wasser.
Nein, er braucht keine Kohlensäure.
Sie bringt ihn nicht um, aber sie ist unnötig und er muß sie loswerden.

Proteine bekommen Sie über Fleisch, Fisch und Eier.
Können Sie das mittags und abends bezahlen, in einer guten Bio-Qualität?
Es macht Sinn, für Ihr Portemonnaie und unsere Erde, wenn Sie häufiger Ihren Proteinbedarf mit Hülsenfrüchten decken: Linsen, Bohnen, Kichererbsen etc..
Oder mit Getreide: Getreideflocken (z.B. Haferflocken), Buchweizen etc..

Fette sind Öle: Olivenöl, Rapsöl etc..
Bitte nicht die billigen, in Plastikfalschen – daran erkennen Sie schon minderwertige Qualität.
Ihr Auto bekommt ja schon Höherwertigeres, oder?

Dazu können Sie Ölsamen essen, die Ihnen zum Fett auch Mineralstoffe und Spurenelemente liefern: Sesam, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen, Hanfsamen etc..

Kohlenhydrate liefern, genauso wie Fett, den Sprit und diese sind in Obst (bitte wenig, wegen dem Fruchtzucker), Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchten etc. drin.

Einfach, oder?

 

Wie sehen dann die Mahlzeiten aus?

Das liegt in Ihrer Hand.

 

In erster Linie, sollte alles so unverarbeitet wie möglich sein, um die Nährstoffe zu erhalten, Beispiele:

• Ölsamen roh und nicht geröstet verwenden.

• Gemüse roh, statt erhitzt und nicht aus der Konserve, auch wenn diese aus Glas ist.

Wie sie miteinander kombinieren, das hängt von Ihnen ab und was Ihr Körper dazu sagt.

Machen Sie sich frei von Konzepten – das interessiert Ihren Körper nicht, er möchte einfach nur alle Nährstoffe bekommen.

Essen Sie vielfältig und bunt und so unverarbeitet wie möglich.

 

Woher weiß ich, ob ich alles bekomme?

In der Regel weiß man schon, ob etwas im Argen liegt.
Wenn das tägliche Frühstück aus einem süßen Teilchen besteht, zum Beispiel?
Und dann kann es ändern.

Ansonsten zeigt es Ihnen Ihr Körper: Sie haben Funktionsstörungen/Krankheiten und sind nicht leistungsfähig.

Sie können dann eine Blutuntersuchung machen und abhängig von Ihren Symptomen, bestimmte Werte prüfen lassen.

Nein, das große Blutbild für um die 10 € wird Sie nicht weiterbringen.

 

Wann fangen Sie mit den Veränderungen an?

 

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Weiterlesen: Ernährung • Verantwortung • GewohnheitNährstoffe

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