Magenband oder Magenverkleinerung?

Magenband oder Magenverkleinerung?

Magenverkleinerung Magenband Adipositas Köln

 

Magenband oder Magenverkleinerung?

Der Focus schreibt:  Wenn alle Diäten versagen

 

Die Zahl an Fettleibigen in Deutschland steigt – und damit auch die der Magenverkleinerungen.
 Die teure Operation ist oft der einzige Ausweg.

Schon im ersten Absatz wird gelogen – auch wenn man sich mit dem Wörtchen “oft” ein Türchen offen hält.

Nein!
Die teure Operation wird gern gewünscht, weil die Medien es hoch- und runterbeten und der Mensch es gerne glaubt und jeder von uns wäre gerne über Nacht (ja, so könnte man eine Vollnarkose auch sehen …) befreit von einem Übel.

Diese Form von Operationen sind so selten erfolgreich und im Vergleich zu den Risiken, den Nebenwirkungen und der ‘Rückfallquote’.

Und sie werden auch noch zu 99% nicht aus eigener Tasche bezahlt.
Nein, diese Leistung sollte nie von einer Krankenkasse bezahlt werden.

 

Magenband

Ein Magenband ist ein Fremdkörper, der die Passage zum Magen verengt und Sie zwingt, weniger zu essen. Zwingt.

Der Mensch ist phantasiereich und kann dies umgehen:
Nuß-Nougat-Creme in der Pfanne erhitzen … “das geht runter, wie Öl”, auch durch ein Magenband.

 

“Dr. von Saldern: „Ein Magenband kann immer nur ein Hilfsmittel sein. Es ist keine Bequemlichkeitsoperation, die einem den eigenen Einsatz erspart. Disziplin und eine vernünftige Einstellung sind nötig, sonst kann es zu einer Mangel- oder Fehlernährung und sogar zu einer Gewichtszunahme kommen – wenn man beispielsweise zu viele hochkalorische Getränke wie Cola oder Milch-Shakes zu sich nimmt.“”

“Dr. von Saldern: „Das Magenband kann zum Beispiel verrutschen. Oft gibt es auch in der ersten Zeit Anpassungsschwierigkeiten, d.h. die Patienten essen zu viel. Es kommt zu Völlegefühl und Erbrechen.“”

Quelle

 


Magenverkleinerung

Eine Magenverkleinerung bringt Sie dazu, weniger zu essen, weil Sie früher satt sind. Nun könnte man denken: Wunderbar! Endlich, ich muß mich nicht mehr vollstopfen.

Das zu denken, ist naiv, denn das ist nichts das 100%ige Ergebnis – Menschen sind fähig, auch diesen Magen kontinuierlich zu überlasten und wieder zu vergrößern.

Info I

Info II + Grafiken

Info III + Grafiken

 

Doch gegen die Krankheit Fettleibigkeit helfen häufig weder Diäten noch eine Ernährungsumstellung – sondern nur noch das Skalpell.

 

Übergewicht ist immer und ausnahmslos durch eine zu hohe Kalorienzufuhr entstanden – immer und ausnahmslos. Niemand tut Ihnen einen Gefallen, wenn er xyz als Gründe dafür aufführt.
Sie haben es  herbeigeführt und Sie besitzen auch die Macht, es wieder zu ändern!

 

Bei einem BMI von 40 hilft keine Diät mehr.
 Extremes Übergewicht, besser gesagt Adipositas oder Fettleibigkeit, lässt sich nur schwer mit Kaloriensparen und Bewegung bekämpfen.

 

Genau, schwer – weil man am liebsten nichts dafür tun würde. Das verstehen wir alle. Aber den Marathon schafft man auch nicht ohne Training und auch da gibt es sicher Menschen, die dazu sagen würden: Schwer.

Ja, man muß sich engagieren und das über einen längeren Zeitraum – evtl. genau so lange, wie man gebraucht hat, um die Kilo anzusetzen.
Und? Ist das wichtig, wie lange es dauert?
Gesunde Ernährung und Bewegung gehören zum täglichen Programm, für jeden Menschen, weil jeder Körper das einfach braucht.

Oder haben Sie etwa gedacht, Magenverkleinerung, Magenband, Fettabsaugen wären eine Alternative? Am besten noch von der Krankenkasse bezahlt?

Ich muß Ihnen leider sagen, daß es für mich keinen einzigen Grund gibt, diese Operationen, die ein großes, gesundheitliches Risiko bergen, zu unterstützen.

 

 

In Deutschland finden jährlich 2500 bis 3000 Operationen gegen die Fettleibigkeit statt, in spezialisierten Instituten, Kliniken oder vorzugsweise in Adipositaszentren.
 Dort erfahren die operationswilligen Dicken eine Rundumbetreuung, die lang vor dem eigentlichen Eingriff beginnt und lange danach anhält

Schön, wäre es, wenn es diese Möglichkeit (natürlich von der Krankenkasse finanziert) auch ohne eine Operation geben könnte!

Und die gibt es auch nur, weil es ein ‘Paket’ ist, das geschnürt wurde und komplett so an die Krankenkasse verkauft wird.

 

 

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten von mehreren Tausend Euro in Ausnahmefällen, wenn der extrem Übergewichtige nachweisen kann, dass mehrere Versuche gescheitert sind, auf konventionelle Art abzunehmen.

 

Da muß ich ja leider, leider böse lachen.

Fragen Sie doch Ihre Nachbarin, die wird Ihnen auch erzählen, wie oft und lange Sie einen ‘Versuch’ gestartet hat, um ihre 5 kg zu verlieren.
Meinen Sie, daß jemand mit viel mehr Übergewicht es nicht vorweisen kann?!

Ok, ich gebe zu, es ist ein langer Weg – aber der Glaube, daß es die einzige Chance ist und das wachsende Übergewicht (weil die Energie in die Kostenübernahme statt in eine gesunde Lebensweise gesteckt wird) lassen einen Menschen lange kämpfen, was zermürbt und dann kommt noch das Psychische dazu und irgendwann ist jede Krankenkasse k.o..

“60 Prozent mehr Fälle seit 2008, sagt die DAK.
Sogar 400 Prozent mehr OPs seit 2006 stellt die Barmer GEK fest.”

 

 

Thomas Hüttl [Leiter des Münchner Adipositas-Zentrum am Klinikum Bogenhausen] stellt allerdings eine steigende Bereitschaft einiger Kassen fest, die Operation gegen Fettleibigkeit als notwendige Therapie gegen eine chronische Krankheit anzuerkennen.

Wiederholt treffen wir auf den Begriff ‘Krankheit’.
Das ist das Zauberwort, um Krankenkassen dazu zu bringen, teure Operationen zu bezahlen … und Übergewichtige zu entmachten!

 

 

 

Das schnelle Abnehmen nach einer Magenverkleinerung kommt spätestens nach zwei Jahren zum Stillstand. Meist nehmen die Operierten dann auch wieder etwas zu.
 Der Grund ist derselbe wie bei jedervDiät:
 Der Grundumsatz des schlanken Körpers ist viel niedriger.

 

Das finden nun auf der Seite 6 des Artikels und der Leser_In könnte sich nun fragen:
Und nun?!

Richtig!
Nun muß über Ernährung und Bewegung nachgedacht werden (mehr Muskeln = höherer Grundumsatz) – was man ja auch vor 2 Jahren hätte tun können …

 

 

Zu diesem Zeitpunkt ist für die meisten früher extrem Dicken die Zeit für eine weitere, große Operation gekommen, die den langen Prozess der Adipositasoperation abschließt: die Straffung schlaffer Hautschürzen.

 

So … nun kommt die zweite Rechnung auf die Krankenkasse zu:
Wer A sagt, muß auch B sagen!

Das ist natürlich klar, daß ein stark Übergewichtiger eine andere Ernährung und Bewegung braucht, damit der Körper ohne Hautlappen schlank wird.
Ja, das ist möglich – aber eine zweite Operation bringt auch Geld in die Kasse …
Ja, das alles klingt nach harter Kritik – das stimmt und wird bestätigt, von Oliver Mann, dem chirurgischen Leiter des Adipositaszentrums des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE)) – und diese Aussage beinhaltet ebenso die Lösung!

Der Grund sei unsere Lebensweise:
 Wir essen zu viel und bewegen uns zu wenig.
 „Wenn wir so weitermachen, ersticken wir an unserem Fett.“

 

 

Fazit – Magenband oder Magenverkleinerung?

Daß es Übergewichtige gibt, ist kein Beweis dafür, daß eine Diät (= Änderung der Lebensweise) nicht funktioniert.
Wer wirklich schlank werden möchte, der wird Himmel und Hölle in Bewegung setzen (in sich!), um sein Ziel zu erreichen.

 

Mein Tipp:
Suchen Sie sich jemanden, der mit Hypnose arbeitet (ursachenorientiert!) und beginnen Sie Ihre Reise zu einem schlankeren und gesünderen Körper.

Und ein Magenband lässt sich auch in der Hypnose nutzen!

Alles Gute!

 

Weitere Artikel zum Thema Magenband!

 

 

Gesund in Köln – Blockaden lösen, für mehr Leichtigkeit im Leben

Ich begleite und unterstütze Sie gerne auf Ihrem Erfolgsweg und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Suchbegriffe: Körper – Megaband – OP – Diät – Ernährung – Gewicht – Gesundheit

 

Erfolgreich abnehmen | Onlinekurs

 

Adipositas

 

Lügen, um … die Magenverkleinerung

 

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.