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HYPNOSE

Abnehmen – Gewichtsreduktion

Ich gehöre zu den Personen, die schon lange gerne abnehmen wollen, aber einfach zu sehr geniessen, um es wirklich anzugehen. Klar ich hatte schon mal von 107 kg auf 97 kg abgespeckt, das war als ich mich getrennt habe und mir was Neues aufgebaut habe … da war ich ständig zugange und hatte auch deutlich mehr Bewegung als sonst. Und die gefühlte Belastung war weg. Naja. Danach ging eigentlich sehr lange nichts mehr. Mal ein paar Kilo runter dann wieder rauf.

Irgendwann hab ich dann entschieden, dass ich wohl selbst mein größtes Hindernis in dem Prozess bin und das kann ich ja nicht so stehen lassen! Was also tun? Obwohl ich mich mit Hypnose seit langem befasse, waren meine Selbsthypnosen bisher nicht sonderlich wirksam.

Frau G. hat mich dann durch den Prozess geführt. Ich weiss gar nicht mehr was sie alles gemacht hat. Die Ansätze waren wirklich sehr breit. Einiges hat mir im Prozess Spass gemacht, anderes fand ich eher nervig, aber ich hab ja kein Unterhaltungsprogramm gebucht, sondern wollte Erfolge haben.

Gefallen hat mir, dass es weniger um einen Erfolg einer Kur/Diät ging, sondern um eine auf Dauer angelegte Verhaltensänderung. Hierzu hat Frau G. auch alte Verknüpfungen gelöst. Ich hatte ja keine Ahnung, wieviel Aufwand ich selbst betrieben hatte, um bestimmte Dinge nicht in mein Leben zu lassen. Da waren solche Sätze, die ich mit einem Schmunzeln verinnerlicht habe, wie z.B. bezüglich Sport: „Ich bin ja nicht auf der Flucht und trainiere auch nicht dafür.“ Andererseits waren da dann auch negative Verknüpfungen zu Personen, die sehr sportlich waren, die ich aber, um es mal auf den Punkt zu bringen, für echte „Arschlöcher“ (sorry) hielt. Frau G. hat mit Zielsicherheit, all diese Dinge in etlichen Prozessen emotional entflochten.

Jedenfalls sind meine Sprüche wie „Grünzeug ist doch Hasenfutter“ usw. heute irgendwie nicht mehr mit dem unterschwelligen Ernst belegt. Und was natürlich noch viel wichtiger ist: Ich habe im Ergebnis mein Gewicht so reduziert, dass es zwischenzeitlich zwischen 79 und 82 kg pendelt. Und ich habe bemerkt, dass eine „gesunde Ernährung“ nicht mit einem Verzicht auf Genuss einhergeht. Denn ich bin mittlerweile auf so viele tolle Rezepte gestossen, die super lecker sind und gleichzeitig die Idee des Schlank-seins mit unterstützen.

Was mir besonders gefällt ist, dass das Ergebnis eben nicht so instabil wie bei irgendeiner Diät ist, sondern dass es um eine generelle Veränderung des Bewusstseins geht, so dass das Ergebnis sehr stabil ist, ohne deswegen sich zu irgendeinem Lager (Veganer, Frutarier, Vegetarier, was auch immer) zu bekennen.

Es ist möglich ohne Ernährungs-Glaubensbekenntnis eine ausgewogene und vor allem auch leckere Kost zu wählen, die dem Körper und dem Wohlbefinden höchst zuträglich ist. Ich trinke immer noch gerne mal ein Bierchen. Ich esse nach wie vor gerne Fleisch. Ich nehme auch mal ein Stück Sahnetorte und einem Buffet beim Brunch bin ich durchaus zugeneigt. Jedoch ist die Gesamtsumme im Verhalten so, dass dies eben nicht zu Regel, sondern eher zur Ausnahme (vielleicht ausser dem Fleisch) geworden ist.

Den allabendlichen Brandy/Whiskey/Rotwein habe ich ohne Mühe plötzlich weggelassen, ein Zeremoniell, das ich mit Entspannung und Einleitung des Feierabends verband. Plötzlich ertappe ich mich dabei, wie ich öfters Wasser trinke, obwohl ich früher dieses „labbrige Zeug“ doch eher vermied, wenn es nicht zuvor durch einen Filter mit Kaffee gelaufen war. Auch Tee trinke ich verblüffenderweise vermehrt. Und ich fühle mich trotzdem kein bisschen als „Schlaffi“ oder „Öko“. Morgendliches Fasten ist zur Regel geworden und abends nach 20 Uhr nehme ich nur gelegentlich noch etwas zu mir. Ich habe sogar schon einen eigenen Rohkostsalat kreiert, der mir von Gästen Beifall eingebracht hat, weil er so lecker ist.

Ich habe meine Hemmschwelle für sportliche Betätigung deutlich herabgesetzt … hab ich? Oder hat Frau G.? Naja, jedenfalls hat ihre Empfehlung mal mit einer Kniebeuge am Tag anzufangen bewirkt, dass ich mich mittlerweile dabei ertappe, Liegestütze, Ausfallschritte, Klimmzüge und andere Übungen zu machen. Immer noch nicht total regelmäßig, aber doch verblüffend häufig. In der Psychologie spricht man von Mikrohandlungen mit Makroergebnissen. Ja- irgendwie scheint mir das eine passende Beschreibung zu sein. Viele vermeintlich kleine Baustellen, die Frau G. mit einer Eselsgeduld angeht um dann ein Ergebnis im Makrobereich zu erzielen.

Und man könnte manchmal fast glauben, man hätte das alles selbst geschafft – haha. Frau G. deckt so manchen Selbstbetrug auf. Sie hat eine Mischung aus Leichtigkeit und Dominanz, die mir sehr gefällt. Ihre Sicht auf Ernährung aus dem Aspekt der Ernährung des Körpers (was braucht dieser, welche Makro- und Mikronährstoffe) statt aus dem Aspekt alleine des Geschmacks finde ich erfrischend. Und trotzdem bleibt der Geschmack nicht auf der Strecke, sondern wird in ein neues Gefüge von Bewertungen eingebettet, was irgendwie dann „gesünder“ und figurförderlicher ist.

Hätte ich es auch ohne Frau G. geschafft? Mit meiner Neigung zum Größenwahn würde ich natürlich mit einem klaren Ja antworten. Aber tief in mir, wäre jene Stimme die sagt, „Junge, sei mal ehrlich! Sie hat dir echt über die Strasse geholfen!“

Vom ersten Augenblick an nach der Hypnose, hatte ich keinen Heisshunger mehr.
Meine Essensmengen haben sich halbiert, 2 Liter Wasser am Tag kein Problem.
Alles ging wie von selbst.

Schokolade? Ja gerne, aber nie mehr als ein Stückchen und danach war ich zufrieden.
Salat wurde nicht mein Lieblingsessen, ab und an, wurde auch der mit Appetit gegessen.

So gingen in 10 Wochen ganz von selbst 9 Kilo runter.
Ich war sehr glücklich; fühlte mich von einer Sucht befreit.

 

 

Raucherentwöhnung 

Rauchen Hypnose Köln

Es hat auf Anhieb funktioniert. Ich kann es gar nicht glauben. Ich  bin Nichtraucherin!

Nachdem ich 10 Jahre lang nicht geraucht hatte, habe ich vor ca. 3 Jahren – ich war gestresst und gefrustet – wieder angefangen. Eigentlich halb so wild, da nur 1 bis 3 Zigaretten am Tag. Aber bei  jeder Zigarette habe ich gemerkt wie sich mein Körper dagegen wehrt und ich mich schlecht fühle. Aber ich habe es einfach nicht geschafft, es wieder bleiben zu lassen.

Übrigens: in den 10 Jahren, in denen ich nicht geraucht hatte, hat mich immer wieder ein inneres Leeregefühl – ein unbestimmtes orales Verlangen – begleitet, dass ich mir dadurch erklärt habe, dass ich nicht rauche. Stattdessen habe ich viel genascht.

Nun war ich zur Raucherentwöhnung per Hypnose. Und ich kann mich gar nicht mehr im Detail erinnern, aber es war super angenehm. Zuerst ein ausführliches Gespräch, und dann die Hypnose. Hypnotisiert zu werden ist klasse und Frau G. scheint mir sehr erfahren und einfühlsam, auch hat sie eine sehr angenehme Art.

Nun ist das schon etliche Wochen her und ich habe nicht einen Gedanken ans Rauchen verschwendet. Und das, obwohl mein Mann noch raucht.
Man muss schon den Willen mitbringen aufzuhören, aber dann klappt das auch.

Ich kann es nur empfehlen!

Liebe Frau G., ich rauche nun – dank Ihrer Raucherentwöhnung mit Hypnose –  seit 2 Jahren nicht mehr und ich vermisse es nicht! Das ist echt irre. Vielen Dank

Hypnose Schlafen

Schlafen

Liebe Frau G., noch mal vielen Dank.
Geschlafen: von elf bis drei und dann gewäzt und bin dann um sieben aufgestanden.
Was gut war: kaum bzw. sehr reduziertes Problemwälzen. Das habe ich als sehr angenehm empfunden …  und ich hab mich auch recht frisch gefühlt.

 

Hypnose Tiefententspannung

Allgemein

Liebe Frau G., mit diesem kleinen Erfahrungsbericht für Ihre Internetseite möchte ich mich einmal recht herzlich bei Ihnen  bedanken. Bei Ihnen fühle ich mich immer extrem gut beraten und betreut und die Tiefenentspannung-Hypnosesitzungen bei Ihnen sind fantastisch. Vielen Dank und alles Gute. Ich kann Sie nur weiterempfehlen!

Für alle Hilfesuchenden hier ein kurzer Erfahrungsbericht, um die Entscheidung zur Hypnosebehandlung bei Frau G. leichter zu machen. Es ist schon ein Weilchen her, dass ich bei Frau G. war. Gestern gab es eine sehr stressige und belastende Situation, in der ich normalerweise eine starke körperliche Reaktion erwartet hätte (Verkrampfung, Kloßgefühl im Hals und mehr). Es ist aber nichts dergleichen passiert.

Und da wurde mir plötzlich bewusst, dass das Problem, das mich so viele Jahre geplagt hatte seit der Hypnosebehandlung weg ist. Ich möchte allen Mut machen, diese kleine Investition in die eigene Gesundheit zu tätigen. Es kann nur besser werden …


Hallo, Frau G.,
ganz anders als erwartet. Sehr entspannend. Ich hatte zwischendurch meine eigenen Gedanken und bin dann schnell wieder bei Ihnen gewesen.

Danke für die vielen Tipps und Ratschläge. Ich versuche viel davon umzusetzen. Der Besuch bei Ihnen war sehr gelungen.
Viele Grüße und bis bald.

 


Liebe Frau G.,

nun ist es schon wieder mindestens 3 Monate her, dass ich bei Ihnen war. Ich hatte seit langer langer Zeit leider wieder eine depressive Phase. Diesmal bin ich gleich zu Ihnen gegangen und das war genau richtig.

Seit dieser Hypnosesitzung bin ich wieder im Lot. Keine Ahnung, wie Sie das hinbekommen, aber herzlichen Dank!

 

EMDR

 

EMDR oder die Freiheit des Denkens

Der Entschluss, EMDR eine Chance zu geben, kam mir nicht spontan. Es war ein Prozess, der Monate dauerte. Als „Diplom-Skeptiker“ hatte ich zunächst reichlich eigene Vorbehalte und Zweifel zu überwinden. Erschwerend kommt noch hinzu, dass bisher nicht restlos geklärt ist wie EMDR wirkt. Doch am Ende siegte dann doch die Neugier und schon wenigen Sitzungen sind die Vorbehalte ausgeräumt – it works.

Ein Lektion in Sachen selbstbestimmtes Denken

Schon nach der ersten Sitzung blieben die inneren „Tonbänder“ stumm. Das war schon ein echter Aha-Effekt, damit hatte ich nicht gerechnet. Die EMDR-Erfahrung hat mir eindrucksvoll verdeutlicht, welche Gestaltungsmacht man in Bezug auf das hat, was man denkt und wie man zu anderen Auffassungen gelangen kann.
In einfachen Worten: Man kann destruktive Gefühle und Gedanken überwinden und es ist viel leichter als angenommen.
Insofern bietet EMDR Lektionen in der Freiheit des Denkens. Ist das nicht herrlich?

 

LAMPENFIEBER

Lampenfieber

Ich war früher DJ in verschiedenen Großraumdiskotheken im Ruhrgebiet.
Hier habe ich hauptsächlich House, Tech-House und Minimal aufgelegt.
Nach dem Studium habe ich meine DJ-Jobs an den Nagel gehängt und nur noch gelegentlich auf kleineren Feiern aufgelegt.
Der Besitzer einer Bar, in die ich hin und wieder gehe fragte, ob ich nicht Lust hätte, in seiner Bar an Silvester aufzulegen, da ihm der DJ abgesprungen ist.
Ohne zu zögern sagte ich zu, nach 15 Jahren wieder vor einem großen Publikum aufzulegen.
Am Nachmittag des Silvestertages überkamen mich doch starke Zweifel.
Ich hatte 15 Jahre nicht mehr öffentlich aufgelegt. Ich hatte noch nie in einer Bar mit eher seichterer Musik aufgelegt. Ich kannte die (musikalischen) Erwartungen der Gäste nicht.
Ich hatte feuchte Hände und echtes Lampenfieber.

Ich bekam einen Termin, Silvester, völlig ausser der Reihe und dann:
Pünktlich um 22 Uhr stand ich ruhig in meiner DJ-Ecke und hatte bis morgens um vier Uhr die Gäste mit meiner Musik voll im Griff.
Den Gästen, dem Barpersonal und mir hat der Abend super Spaß gemacht, so dass ich seit dem öfters in der Bar aufgelegt habe und auch weiterhin auflegen werde. Quasi als Ausgleich für meinen Job als Projektleiter.

Ich bin sehr dankbar.

 

STRESS MIT DEN FORDERUNGEN DER SCHULE UND INNERHALB DER FAMILIE

 

Also mir geht es sehr gut nach EMDR, viel entspannter und ruhiger, der Lehrer ist mir völlig egal. Ganz komisch, aber ein sehr tolles Gefühl.
So entspannter ich bin umso entspannter ist der Rest der Familie.
Schlafe auch sehr gut viel tiefer als sonst.
Wirklich verrückt. Aber sehr schön.

 

SELBSTÄNDIGKEIT

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Als Selbständige hatte ich immer wieder Bedenken, ob ich mit meinen neuen Produkten Geld verdienen kann, ob es genügend Interessenten geben wird und ob ich es schaffen werde, mir einen Expertennamen zu machen.
Diese Befürchtungen hinderten mich daran, meine Produkte zu veröffentlichen, da ich die Blamage eines “Nicht-Verkaufs” fürchtete.
Vom EMDR hatte ich zwar mehrfach gehört, war aber sehr skeptisch, weil ich eher rational und kopflastig bin.

Erstaunlicherweise veränderten sich meine einzelnen Gedanken während der EMDR-Sitzung rasend schnell. Es war, als ob mich plötzlich eine große Gelassenheit überkam, die mich bestärkte und mir “sagte”, dass ich meine Kunden nicht zwingen könnte, meine Produkte toll zu finden und mich als Expertin anzuerkennen. Aber davon hängt mein Expertentum nicht ab, denn ich bin tatsächlich eine Expertin auf dem Gebiet und es wird immer Menschen geben, die anderer Meinung sind. Davon geht die Welt nicht unter und ich muss mich und meine Leistungen nicht verstecken, nur weil es evtl. nicht sofort ein Verkaufsschlager wird.

Das Besondere bei der Sitzung war, dass ich es nicht nur rational “dachte” sondern, dass mich eine große Gelassenheit überkam und ich es fühlte! Das war etwas, das mir seit Jahren fehlte, dieses Gefühl(!), dass es so ist.
Manchmal wundere ich mich noch im Alltag, weil ich mir bestimmte Sorgen nicht mehr mache …

 

HERZRASEN

Hammer

Frau G. hatte ich auf einem Ihrer Vorträge über Entgiftung kennengelernt.
Beim späteren Zusammenstehen und Erfahrungsaustausch erzählte ich von gelegentlichem Herzrasen bzw. Herzrhythmusstörungen und sie empfahl mir, es einmal mit EMDR zu versuchen.
 Nachdem ich mich in die Materie eingelesenen hatte vereinbarte ich einen Termin, denn das Herzrasen war nicht einmal das Schlimme bei mir, sondern die daraus resultierenden Beklemmungen und die „Todesangst.“
Nach einem intensiven Vorgespräch begannen wir mit EMDR. Während der Sitzung machten wir mehrere Durchläufe in denen Frau G. immer wieder auf mich und meine Situation und meine Gefühle einging.
Nach einer guten Stunde, welche ich als sehr angenehm und entspannend empfand, waren wir fertig und seitdem hatte ich keine „Anfälle“ von Herzrasen mehr gehabt.
Ich bin Frau G. zu größtem Dank verpflichtet, da sie mir ein Stück Lebensqualität zurückgegeben hat und ich kann das EMDR bei ihr uneingeschränkt weiterempfehlen.

 

PRÜFUNGSANGST

Das Thema war das Hineinsteigern in die Prüfungsangst und ich wollte den Fokus wieder in Richtung “Schaffen” anstatt “Nicht-Schaffen” haben.
Mittels des EMDR ist es Frau G. gelungen, meinen Kopf vor einer schwierigen und schwer einzuschätzenden Situation, die vor mir lag, “aufzuräumen” und mich so wieder auf das Wesentliche konzentrieren lassen zu können. Das Tolle ist: bereits während der “Behandlung” erfährt man ehrliche Entspannung, die von Innen kommt. Ich bin nach wie vor beeindruckt, wie effektiv und schnell diese Technik funktionieren kann.
Mit einer gesunden Gelassenheit (Nicht: Gleichgültigkeit) und entspannt konnte ich mich der Herausforderung stellen und habe sie gemeistert. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau G..

 

ANGST UND SORGE WEGEN DEN BABIES

BENGALKATZEN

Vorgeschichte: 
Ich bin im Besitz zweier exklusiver Katzen und habe mich entschieden, eine von beiden decken zu lassen mit dem Ziel, von dem Erlös aus dem Verkauf dieser Katzenbabys den Jagd- und im Anschluss den Falknerschein zu finanzieren, die mir sehr wichtig sind.
Gegen Ende der Tragezeit meiner Katze haben sich bei mir einige gesundheitliche Veränderungen entwickelt. Herz- Kreislaufprobleme, extreme Nervosität und unterschiedlichste Ängste, was alles schief laufen könnte.
Dies hat mir dann klar vor Augen geführt, wie wichtig es für mich ist, dass alles reibungslos klappt und ich meine Wünsche erfüllen kann, es war aber auch extrem unangenehm, mit den Folgen zu leben, die diese Drucksituation für mich hatte.
Die Sitzung selbst

Auf den Ablauf selbst gehe ich hier nicht ein. Nur auf ein paar Gedanken, die mir während der Sitzung gekommen sind.
Da mir EMDR gänzlich fremd war, hatte ich keine Ahnung, wie eine solche Sitzung ablaufen würde. Während der Sitzung dachte ich mir, wenn ich Frau G. nicht mögen würde, würde ich mit dem Unsinn jetzt Schluss machen …
Das Ergebnis

Direkt am nächsten Tag bemerkte ich äußerst verwundert, dass meine Herz- Kreislaufprobleme quasi verschwunden waren. Im Laufe der nächsten Tage bemerkte ich weiterhin, dass sich die Situation die Katzen betreffend zwar – logischerweise – kein bisschen verändert hat, ich den Dingen aber mit deutlich mehr Zuversicht entgegen sehe. Die Konsequenz daraus war und ist es auch jetzt noch, dass sich die Drucksituation für mich gelöst hat. Und dies mit allen Konsequenzen. Die körperlichen Probleme waren quasi unmittelbar verschwunden und die Ängste sind Zuversicht gewichen.
Aktueller Stand

Zum jetzigen Zeitpunkt sind die drei Kitten 3 Wochen alt und kerngesund. Sie entwickeln sich normal und somit prächtig.
Die Phase, in der ich diese Katzenbabys am Markt anbieten werden startet im Laufe der kommenden Woche und ich bin zuversichtlich, geeignete Abnehmer zu einem guten Preis zu finden.

 

 


ENERGIEARBEIT

Access Bars Köln

Ihnen noch mal ein ganz großes Dankeschön dafür, dass Sie mir geholfen haben. Ich glaube, das bringt mich wieder einen Riesenschritt weiter.
Nachdem ich gestern Abend, nach der Behandlung  ja sehr erschöpft war, habe ich es erst mal versucht, ohne Hilfsmittel zu schlafen, habe es durchgehalten und bin heute ein ganz anderer Mensch – zwar fühle ich mich wie gerädert, aber in Summe bin ich recht zufrieden.

Und heute Morgen war ich auch gleich mal wieder über ein Kilogramm leichter.

Nachtrag:
Ich bin heute nun, dank Ihrer Unterstützung, seit vier Wochen ohne Alkohol  und Schlaftabletten – das ist sooo schön, und ich bin Ihne dafür sooo dankbar – es ist ein ganz neues Leben für mich.
Im Moment „arbeite“ ich daran, wieder in einen normaleren Tagesrhythmus zu kommen – sprich wieder früher aufzustehen – so Stück für Stück komme ich weiter.

Persönliche Ereignisse, die ich nicht meinte, jemals noch positiv beeinflussen zu können, haben mich erschüttert und in ein tiefes Loch aus Hoffnungslosigkeit und Schuldgefühlen geworfen. Ein Gefühl, alles versaut und verspielt zu haben, Wege nicht konsequent gegangen zu sein, viel zu spät zu Erkenntnis zu gelangen und nun alles, was lieb und teuer ist, zu verlieren ….

Ich war tieftraurig und wie gelähmt, für alles um mich herum.

Die Behandlung hat mir wieder einen neuen Blick auf mich selbst und die Dinge um mich herum ermöglicht – locker, flockig und fast nebenbei wurden meine Themen nicht problematisiert und schwer in den Äther gegeben, sondern Hoffnung geschöpft und der Blick für Wahrhaftige geöffnet.

Ich lag auf der Liege, war gespannt was geschehen würde: wenig schwermütig, manchmal schmunzelnd und manchmal auch voller innerem Widerstand. Eröffnet wurde mir in der Behandlung die Möglichkeit innerer Freiheit, und entlarvt der persönliche Hang zum Drama -menschlich, schmunzelnd, rational, ohne Schuld und Schwermut.

Die Aufzeigen der Möglichkeiten, andere Gefühle zu bestimmten Ereignissen entwickeln zu können und damit auch andere Handlungs- und Interaktionsmöglichkeiten zur Verfügung zu haben, haben sich gut angefühlt und optmistische Leichtgkeit eingeschlichen ….

Am nächsten Tag habe ich mich deutlich besser gefühlt.
Ich bin gespannt, wie viel mehr Möglichkeiten des Denkens und Handelns ich bei den nächsten großen Herausforderungen zur Verfügung haben werde.
Danke.

 

 

 

HYPNOBIRTHING

HypnoBirthing Köln

 

 

 

 

Liebe Marina,

wir sind sehr dankbar, dass wir den Hypnobirthing Kurs bei dir machen konnten.

Ich dachte zuerst, dass ein „gewöhnlicher“ Geburtsvorbereitungskurs über ein Wochenende reichen würde, aber das war nicht der Fall.

Mein Mann hat mich auf die Idee des Hypnobirthing gebracht und ich wollte an diesem Kurs, genauso wie er teilnehmen, allerdings erst, nachdem ich mich darüber informiert hatte.

Ich war begeistert, wie einfach diese Methode ist, wenn man sich darauf einlässt.

Die Geburt meiner Tochter hat 23 Stunden gedauert und ohne Hypnobirthing wäre ich wohl schon nach einigen Stunden k.o. gewesen und meine Tochter wäre vielleicht nicht auf natürlichem Weg zur Welt gekommen, was ich mir sehr wünschte.

Die ersten 7,5 Stunden haben wir entspannt zu Hause verbracht, in dieser Zeit konnte ich mich gut auf die Atmung und die Wellen einstellen-ich betrachtete diese Zeit eher als Wiederholung der erlernten Dinge.

Im Krankenhaus bildeten mein Mann und ich trotz mehrerer kleiner „Herausforderungen“, die während der nächsten Stunden auftraten ein super Team.
Wir wurden während der Zeit im Krankenhaus von vier verschiedenen Hebammen betreut, zwei von ihnen sagten uns:

„Von Ihnen höre ich gar nichts-ist denn alles in Ordnung?“ und

„Ich weiß nicht, was Sie hier machen, aber machen Sie weiter so!“

Solche Komplimente nahmen wir mit Freude auf und diese motivierten uns, fleißig nach dem Hypnobirthing Konzept weiter zu machen und wir versuchten weiter, alles Gelernte anzuwenden!

Ohne Hypnobirthing wäre die Geburt in meinen Augen nicht so positiv verlaufen:

Ich habe viel Kräfte sparen können.
Ich habe viel neue Energie unter der Geburt schöpfen können.
Ich habe meine Angst vollständig besiegen können.
Ich habe einen wunderbaren Geburtsgefährten gehabt.

Vielen herzlichen Dank!

HypnoBirthing Köln

Als ich meine Tochter im Krankenhaus geboren habe, entschied ich mich: Das wollte ich bei meinem zweiten Kind nicht. Ich hatte die fixe Idee, meinen Sohn zu Hause zu gebären, auch wenn mich alle für verrückt erklärt haben.

Darauf hin hab ich mich in meiner zweiten Schwangerschaft sehr viel informiert, damit es mit meiner Idee klappt und so kam ich zu HypnoBirthing. Ich war von Anfang an begeistert und voller Elan – mein Mann leider nicht, er hat es nur mir zuliebe gemacht.

Alle Informationen, die wir von Marina bekommen haben, habe ich brav umgesetzt. Ich hab mich bewusster ernährt, mir keine negativen Storys mehr von Geburten angehört, ich habe jeden Abend die CD angehört, die mir bis zur Geburt sehr geholfen hat.

Aber meinen Mann konnte ich nach dem Kurs leider immer noch nicht begeistern. So hab ich die ganzen Übungen alleine gemacht und mich damit gestärkt, dass ich es meinem Mann beweisen werde, dass es funktioniert und ich mein Baby zu Hause bekomme.
Ich habe meine beste Freundin gefragt, ob sie bei meiner Geburt dabei sein wollte und sie hat sich so gefreut, dass wir uns zusammen darauf vorbereiten.

Als die erste Geburtswelle am 29.01.2014 um 06:00 Uhr angefangen hat, konnte ich es gut veratmen – mein Mann ist zu Hause geblieben und hat sich um unsere Tochter gekümmert.
Meine Hebamme und meine Freundin sind  um 10:00 Uhr bei mir zu Hause angekommen. Vorher konnte ich alle Wellen sehr gut allein veratmen und ich habe fleißig gegessen und getrunken und mich zu Salsa-Musik bewegt.
Als die beiden angekommen sind, hab ich mich in die heiße Badewanne gelegt und mein Fruchtwasser ist in die Wanne gefloßen. Dann bin ich von der Badewanne zum Schlafzimmer, meine Wellen konnte ich immer, mit Hilfe meiner Freundin, gut veratmen. Im Schlafzimmer wollte ich nicht mehr liegen und ich bin dann ins Wohnzimmer gewandert.
Um 12:12 Uhr ist mein Sohn im Wohnzimmer (ich sass auf dem Geburtshocker) geboren.

Die Geburt dauerte insgesamt 6 Stunden und es war eine Traumgeburt, so wie ich es mir erträumt habe.
Danke, Marina für deinen Kurs.

 

 

Hallo Marina,

vergangenen Sonntag um 22:37 kam L. nach einer Hausgeburt im Gebärpool zur Welt! 🙂

Er ist kerngesund und munter!
Die Geburt ist genau wie die gesamte Schwangerschaft sehr gut verlaufen.
Die Fruchtblase hatte sich übrigens um 13h geöffnet, die Geburt verlief also recht flott.

Wir möchten dir nochmals für den sehr guten Hypnobirthing-Kurs danken! Durch die guten Inhalte des Kurses und deine Art hast du uns sehr geholfen, dass die gesamte Schwangerschaft so gut verlaufen ist.

Liebe Grüße
P. und J.

 

 

HypnoBirthing Köln

Liebe Marina,

Als erstes: Tausend Dank für Deinen Kurs! Das ist das Beste, was ich jeder Frau für die erste, zweit oder dritte Geburt empfehlen kann.
Wir hatten uns noch kurz vor dem errechneten Termin umentschieden (weil eine immer größere Panikmache wegen der anzunehmenden Größe des Kindes gemacht wurde und auch schon die Schlagwörter „Einleitung“ und „Kaiserschnitt“ kursierten) und sind mit unserer Nachsorgehebamme (die auch Hausgeburten macht – bei mir aber Schiss hatte, wegen der etwas ominösen Vorgeschichte) doch nach … ins Krankenhaus gefahren.

Es ging am 13.10. morgens mit einer Zeichnungsblutung los und ich saß auf dem Klo und dachte: „Scheiße.“ und hatte tatsächlich ziemliche Panik. Dann konnte ich mich aber selbst überzeugen, mich wieder hinzulegen und habe die CD gehört mit den Affirmationen und der Regenbogenentspannung und habe die Schlafatmung angewendet – dadurch bin ich auch tatsächlich etwas eingeschlafen und wurde wieder ruhiger.

Als ich A. um 7 Uhr geweckt habe, ging es mir ganz gut. Die Wellen kamen in unterschiedlichen Abständen, ich konnte mit den beiden Atmungstechniken sie aber sehr gut aushalten.

Wir haben noch gefrühstückt usw. und um 12 Uhr habe ich dann die Hebamme erst angerufen, ob sie mal untersuchen will 😉 Sie war etwas geschockt, weil sie wohl nicht damit gerechnet hatte, daß es so schnell bei mir losgehen würde. Sie stand dann auch eine halbe Stunde später vor der Tür und der Muttermund war da schon bei etwa fünf cm und sie meinte, wir sollten jetzt aber mal ins Krankenhaus fahren…zu einer Hausgeburt konnten wir sie nicht umstimmen. Deswegen waren wir etwas enttäuscht aber ich hatte das Gefühl, daß wir es auch in einer weniger schönen Umgebung zu einer schönen Geburt kommen lassen können. Ich atmete immer schön weiter und stellte mir auch immer wieder die Satinbänder oder die sich öffnende Blume vor.

Im Krankenhaus war es dann leider erst mal richtig ätzend, weil … und dann wurden diensthabende Ärztin und Oberärztin richtig ungemütlich, als ich sagte, ich wolle keinen Ultraschall und auch keinen venösen Zugang – das Ganze artete in einen richtigen Streit aus mit Angstmachererei von seiten der Gynäkologinnen und miesen Manipulationstricks (so nach dem Motte: Ihre Schuld, wenn sie oder ihr Kind hier sterben – wenn Sie keinen Zugang wollen.) – total ätzend.

A. sagte irgendwann: „So, jetzt reicht´s.“ und ich sagte mehr oder weniger zeitgleich:“ Ich gehe gleich.“ Und da hatte ich dem blöden Ultraschall schon zugestimmt, weil ich dachte,dann geben sie Ruhe … auf dem Ultraschall konnte man natürlich überhaupt nichts ausmessen, Aussagekraft gleich Null. Ich war supersauer und gleichzeitig auch ängstlich, was das jetzt wohl noch für eine Geburt wird.

– Ich setzte mich dann aber ins Wasser und entschied ganz bewußt, daß ich mir die Geburt nicht kaputt machen lassen möchte und hörte erst noch mal die CD von vorne bis hinten durch – danach ging es besser, auch weil ich merkte, daß die Wellen wieder regelmässig kamen (die hatten während des Streits fast vollständig aufgehört). Und dann habe ich da in der Wanne gehockt und geatmet und A. hat mir Wasser zu trinken gegeben und die Hebamme saß ganz friedlich dabei und ich konnte mich auf mich konzentrieren. Die Wellen wurden witzigerweise gar nicht häufiger, sondern einfach nur in der Intensität stärker, so daß ich mich im weiteren Verlauf sehr konzentrieren mußte, die Ballonatmung beizubehalten.

Um 15 Uhr 30 untersuchte die Hebamme noch mal und da war der Muttermund fast vollständig eröffnet (um 14 Uhr waren wir im Krankenhaus gewesen). Zwischendrin hatte ich das Gefühl, Stuhlgang machen zu müssen und das war mir furchtbar peinlich und ich bekam eine seltsame Angst, so daß ich A. bat, die letzte Übung noch mal mit mir zu machen. Dadurch ging die Angst wieder weg und ich konnte weiter loslassen.

Den Übergang zur Geburtsatmung habe ich allerdings erst ganz am Ende „hingekriegt“, ich hatte immer weiter das Gefühl, die Ballonatmung machen zu müssen, wobei der Kopf schon in der Scheide zu tasten war – aber irgendwie fehlte mir da die Übung oder das innere Bild, erst ganz am Schluss, wo ich plötzlich das Gefühl hatte, noch mal anhalten zu müssen, damit er nicht in einem Schuss rausschießt, hatte ich auf einmal die Geburtsatmung präsent. Ich hatte auch ein paar Wellen, wo ich einfach nur auf AAA gebrüllt habe – was mir irgendwie peinlich war (diese unglaublich ruhigen Geburten von den Videos hatten mich schon sehr beeindruckt und ich hätte es auch gerne so „hingekriegt“…) aber es brach einfach aus mir heraus. Ganz am Schluß hatte er noch die Hand vor dem Gesicht, so daß es nach dem Kopf noch etwas länger dauerte – war aber alles in Ordnung für mich.
Und dan war er da, ganz und heile und lag im Wasser auf meinem Bauch und A. und ich konnten ihn ansehen und er saugte dann auch recht schnell an der Brust.
Ich war mir irgendwie vorher total sicher gewesen, daß es keine Komplikationen geben würde – keine Ahnung warum. Auch bei mir war alles heile geblieben – eine kleine Schürfung und das war´s! Der absolute Hammer nach der Vorgeschichte.

Und so sind wir doch noch zu unserer selbstbestimmten Geburt gekommen – allerdings mit dem zeitlichen Abstand jetzt bin ich doch zunehmend sauer über diesen blöden Streit vorher – das hätte tatsächlich auch alles so stören können, daß es nicht mehr gut geworden wäre. Andererseits – wir haben uns durchgesetzt und es hat geklappt. Auch nicht schlecht, oder?

Also liebe Marina, tausend Dank für diesen Kurs! Von mir bekommt den im Moment jede und jeder empfohlen 😉 (wobei die meisten wohl meinen, das sei „Esoterik“ und wohl auch glauben, Geburten wären „eben so“).  Das Gewicht war übrigens 3860 g (er sollte zwei Wochen vorher per Ultraschall schon 4200 g wiegen …), die Länge 55 cm und der Kopf 36 cm.

Ganz herzliche Grüße,
M. und A.
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Hallo Marina,

ich wollte dir Bescheid sagen, dass unser kleiner Goldschatz K. am Samstag, den 16. November um 14.52 Uhr das Licht der Welt erblickt hat.

Die Geburt war einfach nur atemberaubend und wunderschön.

Es ist alles traumhaft und ohne jegliche Zwischenfälle verlaufen und ich danke dir sehr, dass du ein Teil dessen warst …

Einen schönen Sonntag wünschen dir die O.´s 🙂

 

UNTERDRUCKWELLEN-BEHANDLUNG

Hallo, ich war wegen meiner schweren Beine zur Unterdruckwellenbehandlung gekommen.
Bei jedem Schritt fühlten sich meine Beine schwer wie Blei an.  Zu meiner Überraschung war nach der Behandlung die Schwäre wie verflogen. Nun freue ich mich auf das nächste Mal.

Monika

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