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•  Der Mythos rund um das Lipödem •  

 

Der Mythos rund um das Lipödem


Das Lipödem • Der Mythos rund um das Lipödem
•  Definition, Symptome, Differentialdiagnostik
•  Aussehen
•  Krankheit
•  Fettverteilungsstörung
•  Fett unter dem Mikroskop
•  Begleiterscheinungen
•  Ursache 
•  Konservative Behandlung 
•  Operative Behandlung
•  Medien
•  Irrglaube in den sozialen Medien/Facebook
•  Zusammenfassung
Das Lipödem • Definition und Symptome
Als Erstes übersetzen wir den Begriff Lipödem ins Deutsche: Fettödem.
Das heisst, es geht um Fett und Ödeme.
 •

 Es folgen die Definitionen, aus den unterschiedlichen Bereichen.
 •

•  Medizinischer Kontext
•  Wikipedia
•  Chirurgen/Leitlinien-Definition
•  Internet-/Facebook-Definition (ausführlicher, weiter unten)
•  Klassifikation nach ICD-10
 

 •

•  Doccheck: Häufung von Fettgewebe, verbunden mit Schmerzen und Druckempfindlichkeit der Beine und Neigung zu Hämatomen.
 •

•  Wikipedia: s.o. plus: Das Lipödem ist nicht die Folge von Übergewicht.
 •
•  Chirurgen-Definition (den Grund für die gesonderte Ausführung finden Sie weiter unten): Fettverteilungsstörung
 •
•  Internet-/Facebook-/Chirurgen/Leitlinien-Definition: Fettverteilungsstörung und aktueller: Lipohypertrophie
 •
Wir finden also im medizinischen Kontext unterschiedliche Definitionen, was merkwürdig ist.
Wenn wir uns die Klassifikation nach ICD-10 anschauen, wird es konkret, was ein Fettödem ist:
  •

•  E65: Lokalisierte Adipositas 

•  R60.9: Ödem, nicht näher bezeichnet 
  •
Das heisst, daß die 1.Definition ist gültig:
Ein Lipödem ist gekennzeichnet durch Übergewicht und ein Ödem.
Seit dem 1.1.2017 neu:

 •

•  E88.20  Lipödem, Stadium I

Inkl.: Lokalisierte schmerzhafte symmetrische Lipohypertrophie der Extremitäten mit Ödem, mit glatter Hautoberfläche, mit gleichmäßig verdickter Subkutis

•  E88.21  Lipödem, Stadium II

Inkl.: Lokalisierte schmerzhafte symmetrische Lipohypertrophie der Extremitäten mit Ödem, mit unebener, wellenartiger Hautoberfläche, mit knotigen Strukturen in verdickter Subkutis

•  E88.22  Lipödem, Stadium III

Inkl.: Lokalisierte schmerzhafte symmetrische Lipohypertrophie der Extremitäten mit Ödem, mit ausgeprägter Umfangsvermehrung und großlappig überhängenden Gewebeanteilen von Haut und Subkutis

•  E88.28 Sonstiges oder nicht näher bezeichnetes Lipödem

Inkl.: Lokalisierte schmerzhafte symmetrische Lipohypertrophie der Extremitäten mit Ödem, o.n.A.
Lokalisierte schmerzhafte symmetrische Lipohypertrophie der Extremitäten mit Ödem, Stadium nicht näher bezeichnet

Ein Lipödem ist also gekennzeichnet durch Fett (Übergewicht) und ein Ödem.
 •

Was ist eine Lipohypertrophie/Liphypertrophie?

• Lokalisierte schmerzhafte symmetrische Lipohypertrophie der Extremitäten mit Ödem •

Doccheck sagt dazu: Als Liphypertrophie bezeichnet man die lokale Zunahme des subkutanen Fettgewebes, in Folge einer Volumenzunahme der Adipozyten (Fettzellen).

Jeder weiß, wie Fettzellen an Volumen zunehmen.

 

 

Differenzialdiagnostik

“Die häufigsten differentialdiagnostischen Schwierigkeiten ergeben sich zwischen Lipödem und gynoider Adipositas. Bei letzterer fehlen die orthostatischen Ödeme, die Beschwerden, die Volumenzunahme der Beine ist parallel zur Gewichtszunahme; dementsprechend reduziert sich bei einer Diät mit dem Körpergewicht auch das Beinvolumen.

Ein weiteres wichtiges differentialdiagnostisches Problem ist das Lymphödem (siehe Tabelle), desweiteren eine genetisch bedingte Gewebs- und Angiostruktur an verschiedenen Orten des Körpers wie z.B. peripelvine Adipositas oder Säulenbeine der gesunden Frau.

Die verschiedenen Formen der sekundären Adipositas sowie Nebenwirkungen der zytostatischen und Antihormontherapien können auf Grund des klinischen Bildes, Laborbefunde und weiterführender Bildgebung diagnostiziert werden. 

Die häufigsten komplizierenden  Erkrankungen beim Lipödem sind die alimentäre Adipositas, die suprafasziale chronisch-venöse Insuffizienz, das postthrombotische Syndrom, orthopädische und neurologische Erkrankungen.”

Quelle: Gesellschaft Deutschsprachiger Lymphologen e. V.

cdcc•
Wie sieht ein Körper mit einem Lipödem aus?

Zu 99 % sind Frauen vom Lipödem betroffen und es gibt drei mögliche Typen:

 •
1. Gleichmässig verteiltes Übergewicht und Fettödem, am Unterkörper und Arme.
 •
2. ‚Schmaler‘ Rumpf, Fettödem am Unterkörper und Arme.
 •
3. ‚Schmaler‘ Rumpf, Fettödem am Unterkörper.
 •

Dazu werden bis zu fünf Stadien/Schweregrade beschrieben.


Es geht nie um das Gewicht, sondern um den Körperfettanteil. Und bei einem Lipödem ist er zu hoch.

Es ist richtig, daß es Frauen gibt, die einen sehr schlanken Oberkörper haben, an dem man teilweise die Schlüsselbeine oder gar die Rippen sehen kann – das ändert aber nichts daran, daß der Körperfettanteil am Unterkörper extrem hoch ist.
Die Verteilung, das ist Genetik – daß es grundsätzlich zuviel ist, das ist die Lebensweise.


Krankheit = Funktionsstörung 
 •
Das Lipödem wird als Krankheit bewertet, das heisst, der Körper befindet sich im Zustand einer Funktionsstörung. 
  •
Das ist ein wichtiger Punkt, denn der gemeine Mensch denkt: Es ist eine Krankheit = das hat nichts mit mir, meiner Lebensweise zu tun.

 •

So ist es ganz und gar nicht.

 •
Die Funktionsstörung im Fall des Lipödems bedeutet nämlich, dass das Übergewicht so massiv ist, dass es zu einer Funktionsstörung der Lymphbahnen und je nachdem auch der Venen geführt hat, die sich im Ödem zeigt. Je nachdem auch in Schmerzen im Gewebe.
  •
Nochmal: Erst kommt das Übergewicht. Fettzellen füllen sich nur durch einen Kalorienüberschuß.
Dann folgt das Symptom der Lymphbahnen: Das Ödem.
  •

Und somit geht es nicht um die “Verteilungsstörung des Fettes”, sondern um die Aufnahme des Fettes und da gilt vor allem: Orale Aufnahme von Kalorien (flüssig und fest).


Das Lipödem = Fettverteilungsstörung? 

 •
Die 3.Körperform beim Lipödem hat einige Mediziner dazu veranlasst, das Lipödem als eine Fettverteilungsstörung zu beschreiben.

 •
Das Fett ist im Körper falsch verteilt?
Wo am/im Körper wäre es richtig verteilt?
  •
Hat ein Mann mit einem ‚Bierbauch‘ auch eine Fettverteilungsstörung? 
Nein?
 •

Warum dann eine Frau?

 

Fettüberschuß und Fettdepots 

 •
Jeder Mensch hat genetisch festgelegte Orte, wo ein Fettüberschuß deponiert wird. Wenn eine bestimmte Grenze überschritten wird, ist es Übergewicht, das ist keine Verteilungsstörung.

  •
Bei Frauen gibt es i.d.R. drei Formen:
  •
1. Vollschlank – es müsste vollübergewichtig heissen, denn das Fett ist gleichmässig, überall verteilt.
  •
2. Rumpf – Apfelform: Das Fett befindet sich im Rumpf und zeigt sich an der Brust und am Bauch.
  •
3. Bauchnabel abwärts – Birnenform: Das Fett befindet sich hauptsächlich am Po/Hüfte und an den Oberschenkeln. Im Anfangsstadium des Übergewichts kann es sein, dass der Rumpf/Taille und auch das Gesicht ziemlich schlank bleibt.
  •
Wenn es mehr wird, ist es auch am Knie und an den Unterschenkeln und ebenso können auch der Bauch und die Oberarme und der Rücken als Depot dienen. 
  •
Die Figur ist kein Zeichen dafür, daß es eine Fettverteilungsstörung gibt. Wer keine überschüssigen Kalorien zuführt, hat kein Übermaß an Fett, das irgendwo verteilt/deponiert werden muss.
Das Lipödem unter dem Mikroskop 
  •

Histologisch betrachtet, unter dem Mikroskop, gibt es zwei Arten von Fett.

 •

•  Weißes Fettgewebe besteht aus univakuolären Fettzellen, mit einem Fetttropfen.

 •
•  Braunes Fettgewebe besteht aus plurivakuolären, kleineren Fettzellen, mit mehreren, kleinen Fetttröpfchen – die Farbe erhält es aus den Cytochromen, in den Mitochondrien.
  •
Es gibt nirgendwo im Körper andere Fettarten – auch nicht beim Lipödem.

Das gibt es im menschlichen Körper nicht:  •

• Lipödem-Fet

• Lipödem-Fettzellen

• krankhaftes Fett

• Fett, das von allein, in Schüben wächst

• Fett (in normalen Mengen), das für Schmerzen verantwortlich ist

 •
Es hat allein mit der Menge des Fettes zu tun – und die ist von Ihrem Verhalten abhängig: Orale Aufnahme von Kalorien (flüssig und fest).
Begleiterscheinungen beim Lipödem
 •
Folgendes kann zum Fettödem dazu kommen – es trifft jedoch nicht immer zu:
  •

•  häufige, blaue Flecken (das kann ein Vitamin-K-Mangel sein und tritt i.d.R. nur beiläufig mit auf)

 •
•  Druckempfindlichkeit und Schmerzen in den Beinen (das sind Verklebungen des Bindegewebes und tritt beiläufig mit auf)
  •
Das bedeutet, dass das Lipödem immer durch Übergewicht und ein Ödem gekennzeichnet und zu diagnostizieren ist. Alles Andere kann dazu kommen und hat mit dem Lipödem erstmal nichts zu tun.
Ursache vom Lipödem

Die Definition des Lipödems ist: Ein Lipödem ist gekennzeichnet durch Übergewicht und ein Ödem: Fettödem.

 •
Das zeigt gleichzeitig auch die Ursache.
  •
Was passiert, wenn das Fett reduziert wird?
Dann wird aus dem Fettödem, ein Ödem.
Oder auch das Ödem reduziert sich oder es tritt gar nicht mehr auf.
  •
Es handelt sich um zwei Symptome/Themen, wie bei der Klassifikation nach ICD-10 deutlich wurde:
  •

1. Übergewicht

 •
2. Ödem, durch eine Funktionsstörung der Lymphgefäße.
Konservative Behandlung beim Lipödem

Die konservative Behandlung wird von der Krankenkasse übernommen und kann beinhalten

 •

1. Lymphdrainage, einmal bis mehrmals die Woche.

 •

2. Kompressionsbestrumpfung (Strumpfhose/Armstulpen/Bolero): mehrere hundert Euro und das zwei Mal pro Jahr.
Konservative Behandlung und Ergebnisse
Die Ursache des Lipödems ist Übergewicht. 
Daran ändert die konservative Behandlung, die sich rein auf das Ödem bezieht, nichts.
Gar nichts.
Sie reduziert ein wenig die Symptome.
  •
Ärzte weisen oft darauf hin, daß die Betroffene abnehmen muß. 
  •
Dies wird selten umgesetzt.
Wenn es erfolgreich war, dann wird daran gezweifelt, ob es ein Lipödem war (“denn das Lipfett kann man nicht abnehmen“).
  •
Oft wird der Abnehmhinweis als Affront und Zeichen einer Inkompetenz gewertet (da frau sich vorher im Internet/Facebook informiert hat) und die Ärzte werden namentlich benannt und diskreditiert.
Operative Behandlung: Ergebnisse und Kritik von Betroffenen

Übergewicht kann man aus eigenem Antrieb reduzieren oder reduzieren lassen, durch eine Amputation: Fettabsaugung/Liposuktion.

  •

Diese Operation wird i.d.R. in jedem Krankenhaus bzw. chirurgische, ambulante Praxis durchgeführt.

 •
Es gibt deutschlandweit ca. 10 Ärzte gibt, die sich auf Fettabsaugung bei Lipödem spezialisiert haben – das heisst, sie haben diese Klientel im Fokus und ihre Werbung darauf ausgerichtet. Diese Ärzte sagen, dass die Fettabsaugung die einzige Möglichkeit ist, das Lipödem und die Schmerzen zu reduzieren.

 •
Einige sagen sogar: Wenn Sie sich an allen Extremitäten operieren lassen, dann wird das Lipödem nicht wiederkommen. Womit sie auch Recht haben, denn dann sind Ihnen soviele Fettzellen entfernt worden, dass es fast unmöglich ist, nochmal an diesen Stellen soviel zu zu nehmen.
  •
Die Betroffenen glauben es gerne, denn das bedeutet, daß sie nur ihre Krankenkasse dazu bringen müssen, die Kosten (abhängig vom Operationsumfang) von ca. 5.000 € bis 20.000 € zu übernehmen – sie müssen sonst nichts in ihrem Leben ändern.
Die Krankenkasse kann dann jedoch weiterhin die Kosten für Lymphdrainage und Kompressionswäsche tragen, denn meistens ist dies, zumindest  teilweise, notwendig.
  •
Die Krankenkassen zahlen diese Operation i.d.R. nicht – wenn aber nicht fristgerecht abgelehnt wird, dann gibt es eine Chance und so haben schon etliche Frauen ihre Fettabsaugung von der Krankenkasse bezahlt bekommen.
  •
Nun dürfen Sie nicht glauben, daß die Betroffenen dann Fotomodelmaße haben.
Nein – sie haben dann normal dicke, untrainierte Beine – was aber im Vergleich zu den vorher stark übergewichtigen Beinen schon eine enorme Verbesserung für sie darstellt. Sie sind dann auch nicht annähernd schlank, denn das ist bei den hohen Ausgangsgewichten nicht möglich.
  •

Die Übernahme der Kosten von der Krankenkasse ist eher selten und etliche Frauen zahlen die Operationskosten aus der eigenen Tasche und fahren dafür auch teilweise ins Ausland, um Kosten zu sparen.

 •
Vereinzelt melden sich Frauen zu Wort, die eine Fettabsaugung hatten machen lassen und wo das Lipödem ‚wiedergekommen’ ist. Diese warnen davor, zu glauben, daß mit einer Operation alles getan ist.
 •
Dies ist den operierenden Ärzten nicht unbekannt und daher auch die Meinung: Lassen Sie sich alle Extremitäten operieren, unabhängig vom Stadium und das Lipödem kommt nie wieder.
Und das stimmt auch – es ist eine Möglichkeit, die Symptome des Lipödems extrem zu reduzieren oder sogar dann frei von Schmerzen und Ödemen zu sein.
Medien und das Lipödem

Die Medien bedienen sich bei einschlägigen Internetseiten und so kommt es dazu, daß in nahezu allen Artikeln und sonstigen Beiträgen dasselbe, und ohne ein Hinterfragen, erwähnt wird: Fettverteilungsstörung.

Soziale Medien/Facebook und das Lipödem
Im Internet tauschen sich Betroffene aus, über das Lip – das ist das Lipödem, in der Internetsprache.
Ein weiterer, wichtiger Begriff ist: Das Lipfett = das böse Fett.
Und: Der Schub.

 •

Betroffene, im Internet, sind sich einig, daß es unterschiedliche Fettarten im Körper gibt: Es gibt Übergewicht und es gibt Lipfett. Das Lipfett ist das, was bei ihnen selbständig wächst.

 •

Selbständig. Oft in Schüben. Einfach so. Ohne ihr Zutun.

 •
Der Glaube beruht auf einem einzigen Bild, das immer wieder in dieser Diskussion auftaucht.
  •
Ein weiterer Glaube ist, daß man nur das Übergewicht über die Ernährung und Sport reduzieren kann – das Lipfett lässt sich nicht reduzieren. Untermauert wird dieser Glaube auch nur mit einem einzigen Bild, das eine Frau zeigt, die einen sehr schmalen Rumpf hat und Ödeme in den Beinen.
  •
Ebenso tauscht man sich über den Schub aus, wenn ‚das Lipfett explodiert‘.
Von allein, versteht sich.
  •
Wichtig sind die Meinungen der Leidensgenossinnen und somit werden Verdachtsdiagnosen aus der Ferne gestellt. Jede Frau, die man gemeinhin als oberherum schlank und untenherum übergewichtig bezeichnet würde, bekommt die Ferndiagnose Lipödem und die Empfehlung, zum Phlebologen zu gehen.
Unbedingt soll sie sich auch Kompressionswäsche verschreiben lassen, damit es nicht schlimmer wird.
  •
Gefühlt 99 % der Betroffenen erwähnen, dass sie schon alles versucht haben und nichts bei ihnen wirkt: Ihr Lipfett lässt sich durch nichts beeinflussen. 
  •
Betroffene sind sich im Internet einig, daß es nur eine einzige Möglichkeit gibt, das Lipfett und die Schmerzen zu reduzieren: Eine Fettabsaugung/Liposuktion. 
  •
Diese Meinung wird geprägt durch die mediale Präsenz der Ärzte, die sich auf Fettabsaugung beim Lipödem spezialisiert haben und sowohl mit einer Internetseite, wie auch, fast immer, mit einer Facebook-Unternehmensseite und dazugehöriger Facebook-Gruppe vertreten sind.
  •
Fast alle Patientinnen übernehmen gerne die Werbetrommel für ihren Operateur, stellen Vorher-Nachher-Bilder ein und ernten die begeisternden Glückwünsche zur neuen Figur.

 •

Man könnte eine Million darauf verwetten, daß sich kein einziger Arzt finden, der öffentlich bestätigen wird, daß es “Lipfett/Lipödemfett/Lipfettzellen/krankhaftes Fett etc.” gibt. 

 •
Denn dann würde er gegen die Histologie (Gewebelehre) sprechen, ohne jegliche Argumente. Das würde seinem Ansehen und seiner Glaubwürdigkeit, unter Kollegen, schaden und ihm dafür lebenslangen Hohn und Spott bringen. Seine Reputation ist ihm da sicher wichtiger.
Zusammenfassung • Der Mythos rund um das Lipödem

Das Übergewicht ist immer eine Belastung für den Körper.

 •

Und bei manchen Menschen führt Übergewicht zu weiteren Funktionsstörungen, die sich als Ödem zeigen, daher: Lipödem = Fettödem.

Das Lipödem ist eine ernst zunehmende Funktionsstörung des Körpers.

 •
Leider, für die Betroffenen und die Krankenkassen, also die Versichertengemeinschaft, herrscht ein irrsinniger Selbstbetrug:
  •
• Das Lipfett = das böse Fett.
• Der Lip-Schub.
• Das Lipödem ist nicht heilbar. Nur eine Fettabsaugung kann Linderung verschaffen.
  •
Das sind die drei häufigsten und wichtigsten Fehler und Lügen. 
Hier werden anatomische und physiologische Fakten verdreht – Ursache und Wirkung vertauscht.
 •
Es gibt nur ein Problem: Das Fett.
Es gibt nur einen Verantwortlichen dafür: Die übergewichtige Person.
Es gibt nur eine Lösung für das Problem: Fettreduktion.
Es gibt mehrere Wege zur Fettreduktion und nur eine Person, die dafür finanziell aufkommen muß: Die übergewichtige Person.
  •
Die Lösung liegt einzig darin, das überschüssige Fett zu reduzieren und auf einen gesunden Körperfettanteil von ca. 20 % zu kommen – dann gibt es fast keine Ödeme und Schmerzen, um nicht zu sagen: Dann gehört das Lipödem und alles drumherum zur Vergangenheit.
Das bezeugen die Frauen, die diesen Weg gegangen sind.
  •
Die Kalorien, die übermässig konsumiert und als Fett deponiert wurden, hat man selbst finanziert. 
Die Finanzierung ist auch selbst zu tragen, wenn man sich entscheidet, das Fett über eine Fettabsaugung amputieren zu lassen – die bequemste Art.
Damit hat die Krankenkasse und die Versichertengemeinschaft nichts zu tun.
 •

Doccheck: Als Liphypertrophie bezeichnet man die lokale Zunahme des subkutanen Fettgewebes, in Folge einer Volumenzunahme der Adipozyten (Fettzellen).

 •

Jeder weiß, wie Fettzellen an Volumen zunehmen.
Jeder weiß, wie man das Volumen der Fettzellen reduziert.

 •

Eine Operation ist auch eine Lösung und bestätigt: Reduzieren Sie das Fett und es geht Ihnen besser.

  •

  •

Gesundheit ist eine Wahl.
Man kann Gesundheit und Wohlbefinden wählen.
Oder Leiden und Opferdasein.
 •
Das ist eine Wahl.
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